Sybille Geisberger

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Ängste und Panik

Therapie von Angststörungen

Ängste in bedrohlichen Situationen zu haben ist eine normale und wichtige Reaktion. Sie schützen uns vor Gefahren und helfen uns, diese zu bewältigen oder zu vermeiden.

Angst kann aber auch extreme Formen annehmen, wenn sie der objektiven Situation nicht mehr angemessen ist. Deshalb ist eine therapeutische Behandlung notwendig.


Formen der Angst

Die Angst kann sich in unterschiedlichen körperlichen Reaktionen bemerkbar machen; z.B. Zittern, Übelkeit, Herzrasen, Mundtrockenheit, Schwitzen, Nervosität, plötzlicher Stuhl- oder Harndrang.


Phobische Ängste

Angst kann mit Regelmäßigkeit auf ein spezifisches Objekt oder eine Situation gerichtet sein. 

Dann spricht man von einer Phobie.


Panik und Panikattacken

Aus unterschiedlichen Gründen können Panik und Panikattacken mit schweren körperlichen und seelischen Symptomen auftreten und eine erhebliche Beeinträchtigung des Patienten darstellen.

Panikattacke ist die "Angst aus heiterem Himmel", die schnell, unvorbereitet und ohne Anlass auftritt.
Sie fühlt sich oftmals lebensbedrohlich an.


Generalisierte Angststörung

Mitunter ist ein Patient mit einer generalisierten Angststörung belastet, die in alle Bereich des Lebens dringen kann und zum ständigen Begleiter wird.

Angst, Sorge und Befürchtungen liegen hier dicht beieinander ohne besonderen, hinweisenden Anlass:

  • Angst vor körperlichen Erkrankungen
  • Angst um den Arbeitsplatz
  • Angst um Angehörige
  • Zukunftsangst
  • Katastrophenangst
  • Versagensangst
  • Angst vor einem kritischen Umfeld
  • Prüfungsangst

Auch bei dieser Angstform ist die Lebensqualität des Patienten erheblich eingeschränkt.
Z.B. leidet er unter innerer Unruhe, Kopfschmerzen, Hilflosigkeit, Schlaflosigkeit, depressiven Verstimmung und Zurückgezogenheit.

 

 


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